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Prämissen der Sammlung

Mit den älteren Werken und ihrer Präsentation in abgestimmten historischen Räumen knüpfte Oskar Reinhart an die französischen Privatsammlungen des Second Empire an. Deren Vorbild wirkte Ende der 1870er Jahre von Paris nach Deutschland und den Vereinigten Staaten, um hier zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine letzte Blüte zu erfahren. Die berühmte Sammlung von Henry Frick (1849-1919) in New York beispielsweise entstand noch in den Jahren, als Reinhart seinen Geschmack formte und seinerseits zu sammeln begann.

Die französischen Impressionisten hatten sich zu dieser Zeit längst als Leuchtturm der Moderne etabliert. Die Begeisterung für den Impressionismus und seine Vorläufer setzte in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts in Frankreich ein. Von Paris aus sollte die impressionistische Malerei bald weite Kreise in den Vereinigten Staaten und in Europa ihren Bann ziehen. Auch in der Schweiz und namentlich in Winterthur fand die Elterngeneration Oskar Reinharts Gefallen an der französischen Moderne. So lernte Reinhart bereits von Jugend an die bedeutendsten Impressionisten-Sammlungen kennen und suchte den Kontakt zu den noch lebenden Protagonisten dieser europäischen Sammelkultur. Sie prägte massgeblich sein Kunstverständnis, und aus diesem Milieu erwarb er später Hauptwerke, die grundlegende Ecksteine seiner Sammlung bildeten.

Die Mehrzahl dieser Sammlerpioniere berücksichtigte auch die Alten Meister. Ihr Beispiel setzte in den zwanziger Jahren, als Reinhart den Grundstock seiner Sammlung anlegte, noch Albert C. Barnes (1872-1951) in Merion fort.



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