Museum für Musikautomaten

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Bibliothek


Neben der Garderobe befindet sich die persönliche Bibliothek von Friedrich Dürrenmatt, wo er seinen Kaffee zu trinken, zu lesen und Interviews zu geben pflegte. Der Raum ist so restauriert, wie er zu seinen Lebzeiten war, und mit der ursprünglichen Ausstattung möbliert.

Dieser Hauptteil der Bibliothek (weitere Teile stehen im oberen Haus) umfasst mehr als 4‘000 Werke der Weltliteratur. Dürrenmatt hat sie nach der Originalsprache der Autoren klassiert. Hier findet man namentlich die von Dürrenmatt geschätzten deutschen „Klassiker" von Christoph Martin Wieland (1733-1813) über Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) und Jean Paul (1763-1825) bis zu E.T.A. Hoffmann (1776-1822), aber auch zeitgenössische, befreundete Autoren wie Max Frisch (1911-1991) oder Paul Celan (1920-1970) mit Widmungsexemplaren, oder Kunstbände aus allen Epochen und Karikaturensammlungen von Paul Flora (1922-2009) und Tomi Ungerer (*1931) bis zu Roland Topor (1938-1997).

Die philosophischen und wissenschaftlichen Schriften, die von seinen breiten Interessen und seinen kosmologischen Denkkategorien zeugen, finden sich mehrheitlich in den nicht öffentlich zugänglichen Teilen der Bibliothek. Es besteht ein Inventar der Bibliothek, ein detaillierter Katalog ist in Arbeit.


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